Lernen rund um den Dienstplan
Vor dem Frühdienst, nach dem Spätdienst oder am freien Tag. Ihre Pflegekräfte bestimmen die Zeit selbst.
Pflege & Gesundheit
Internationale Pflegekräfte werden überall gesucht. Doch solange das Deutsch fehlt, bleibt die Anerkennung liegen und jede Übergabe wird zur Geduldsprobe.
Es ist kurz nach sechs, die Frühschicht beginnt. Ihre neue Pflegekraft weiß fachlich genau, was zu tun ist. Aber als die Kollegin durchgibt, dass die Patientin in Zimmer 12 nachts unruhig war und die Bedarfsmedikation bekommen hat, bleibt vieles hängen. Nachfragen traut sie sich nicht, also nickt sie und hofft, dass nichts Wichtiges dabei war.
Genau dieses Deutsch verlangt auch die Anerkennung. Dokumentation, Visite, das Gespräch mit Angehörigen, alles läuft über die Sprache. Und der Dienstplan macht es nicht leichter, denn ein Kurs, der dienstags um 18 Uhr beginnt, kollidiert verlässlich mit dem Spätdienst.
Pflegekräften in Deutschland kommt inzwischen aus dem Ausland, und ihr Anteil steigt weiter stark. Ohne anerkanntes Deutsch bleibt diese Lücke ungefüllt.
Quelle: Mediendienst Integration, 2026 (Daten: Bundesagentur für Arbeit)Vor dem Frühdienst, nach dem Spätdienst oder am freien Tag. Ihre Pflegekräfte bestimmen die Zeit selbst.
Der Kurs vermittelt allgemeines Deutsch von A1 bis B2, die Basis für alles Weitere. Die Wörter für Station und Übergabe lernen Ihre Pflegekräfte danach im Dienst, dort, wo sie sie jeden Tag hören.
Mit dem KI-Trainer üben Ihre Pflegekräfte Aussprache und Gespräche, so oft sie möchten, und niemand vom Team hört dabei zu.
Ihre Pflegekräfte kommen sicher von A1 bis B2. Das B2, das viele Bundesländer für die Berufsanerkennung verlangen, ist damit abgedeckt, ebenso das B1, das in anderen Bundesländern genügt. Damit bekommt Ihre teuer angeworbene Fachkraft die sprachliche Grundlage, die sie für die Anerkennung und den Stationsalltag braucht.
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